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3. Löcher im Boden mit Wasser drin!
Die Höhlen Floridas wurden durch Wasserstömungen aus dem weichen Gestein herausgewaschen. Dieser Prozeß geht über eine lange Zeit und so kann man während eine Tauchganges anhand der Gesteinsformationen und der
Fossilien buchstäblich durch die Jahrmillionen tauchen.
Man sollte sich also vor einem solchen Urlaub die Zeit nehmen, sich zu informieren und sich entsprechende Erfahrungen für solche Exkursionen zu verschaffen. Ein paar gute
Bücher an kalten Winterabenden tun hier Wunder.
Prinzipiell kann man zwei Arten von Höhlen unterscheiden: Solche mit Wasseraustritt (Springs) (hier Manatee Springs mit Abfluss in den Suwanee River)
und solche ohne (Sinks). Dabei kann der Wasseraustritt bis zu 100 Millionen Liter Wasser am Tag betragen (Manatee Springs). Oder aber man sieht nur ein paar
Kieselsteine auf dem Grund wirbeln und das war die Quelle (Three Sisters).
Jeder Spot hat also seine Eigenarten und Spezialitäten und damit seinen eigenen Reiz, der einen Taucher in Florida ein Leben lang beschäftigen dürfte.
Niemals unterschätzen sollte man jedoch die Gefahren einer Höhle und sei man nur fünf Meter drin. Macht eine Cavern-Ausbildung (am besten vor Ort).
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